MITsprache

 

Ohne Sprachkenntnisse keine Mitsprache: Sprache ist die notwendige Basis für die aktive Teilhabe an der Gesellschaft und für ein selbstbestimmtes Leben. Dies zu fördern ist das Ziel von MITsprache.

MITsprache lässt sich in drei Bausteine aufteilen:

  • erprobtes, praxisnahes und diagnosebasiertes Fördermaterial
  • Fortbildungen und Coachings für ErzieherInnen und LehrerInnen
  • sozialpädagogische Elternarbeit

Dabei zeichnet sich MITsprache dadurch aus, dass die Sprachförderung

  • in der Kita beginnt und in der Grundschule fortsetzt, was eine kontinuierliche Unterstützung über mehrere Jahre ermöglicht und Brüche verhindert;
  • direkt in den Bildungseinrichtungen mit deren Pädagoginnen stattfindet;
  • auf wissenschaftlichen Grundlagen gestaltet ist und mit praktischen Erfahrungen optimiert wird.

Grundlage der Sprachförderung ist das in mehreren Städten erfolgreich getestete Lehrprogramm „Deutsch für den Schulstart“, das vom Institut für „Deutsch als Fremdsprachenphilologie“ der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg entwickelt wurde.

Das Projekt wurde durch die Ludwig-Maximilians-Universität München wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung tragen zur kontinuierlichen Verbesserung des Projektes bei. Sie bilden zudem die Grundlage dafür, das Sprachförderprogramm auch an weitere Standorte zu übertragen.

Im laufenden Schuljahr 2018/19 wird MITsprache an 63 Bildungseinrichtungen in 10 Städten mit über 1300 Kindern durchgeführt. An der Grundschule Stübenhofer Weg startete MITsprache im Schuljahr 2017/18.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.stiftung-fairchance.org

www.facebook.com/stiftung.fairchance

www.betterplace.org/de/organisations/10220-stiftung-fairchance